Dinge gibt’s, die gibt es einfach…

Gestern Abend war ich noch schnell in einer Pizzeria um die Ecke. Das bedeutet in meinem Fall leider, zwei Kilometer laufen. Das ist eben der Nachteil bei günstigen IBIS-Hotels am Stadtrand. Es gibt zwar ohne Ende Autowerkstätten und Möbelgeschäfte, aber kaum Supermärkte oder Restaurants.

Natürlich hätte ich das auch mit dem Rad machen können, aber nach drei Tagen im Sattel bin ich froh, mal wieder eine längere Strecke zu Fuß gehen zu können.

Auf dem Rückweg habe ich das entdeckt:

Ohne Scheiß! Ich habe mir da heute eine Pizza gekauft. Essbar, also, besser als erwartet. Aber nicht vergleichbar mit einer „echten“ aus der Pizzeria.

Danach war es kein Problem, ein paar Sachen fertig zu schreiben und meine Wäsche zu waschen. Dabei musste ich leider das mit ansehen:

Natürlich hat die Waschmaschine den Techniker nicht komplett gefuttert, ich nehme an, sie hat sich noch was für später aufgehoben.

Für mich geht es morgen auf dem EuroVelo weiter, während Alejandro mir gerade schreibt, dass seine Route nach Portiers und dann zum Meer führt. Ich möchte allerdings noch ein bisschen Hinterland genießen. Er wird derweilen gemeinsam mit Johann weiterfahren.

Für mich ist das schon etwas traurig, da mir die Tour mit Alejandro echt viel Spaß gemacht hat, aber wer weiß was oder wer als Nächstes kommt und in Bordeaux werden wir uns vielleicht wiedersehen.

Bis morgen.

Euer Georg